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	<title>Kommentare zu: Ausweitung der Kampfzone? PEGIDA und das Attentat auf die Satirezeitschrift „Charlie Hebdo“</title>
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	<link>http://blogumschau.de/2015/01/ausweitung-der-kampfzone-pegida-und-das-attentat-auf-die-satirezeitschrift-charlie-hebdo/</link>
	<description>Die unabhängige Blogzeitung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Sep 2015 18:00:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: jwalter</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/01/ausweitung-der-kampfzone-pegida-und-das-attentat-auf-die-satirezeitschrift-charlie-hebdo/#comment-279</link>
		<dc:creator><![CDATA[jwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 21:15:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogumschau.de/?p=695#comment-279</guid>
		<description><![CDATA[Ja, das muss man diskutieren dürfen. Und das wird ja durchaus auch diskutiert; vielleicht (noch) nicht ausreichend genug oder zu diffus bzw. fragmentiert und vielleicht wirkt das auch (noch) zu wenig in die Gesellschaft hinein. 
Gegen Ängste und Bedrohungsszenarien ist überdies nur ganz schwierig anzuargumentieren, v.a., wenn die Geschehnisse sich so überschlagen, wie im Moment.
 
Und dennoch: Es gibt einen interreligiösen Diskurs - genannt sei hier nur das &quot;Weltethos&quot;-Projekt oder das &quot;Weltparlament der Religionen&quot;. Und es gibt Diskussionen innerhalb des Islams, über die Gewaltfrage oder darüber, wie der Islam ausgelegt und gelebt werden soll (nennen will ich hier nur ganz exemplarisch den Streit zwischen einer liberalen Auslegung des Islams, eines &quot;barmherzigen Islams&quot;, wie ihn etwa Mouhanad  Khorchide vertritt, der in Münster Islamische Religionspädagogik lehrt, und konservativen Lehrmeinungen). 

Wichtig wäre es wohl, in einen möglichst breit getragenen, offenen Diskurs einzutreten, auf dessen Basis Probleme gemeinsam erörtert und angegangen werden können.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, das muss man diskutieren dürfen. Und das wird ja durchaus auch diskutiert; vielleicht (noch) nicht ausreichend genug oder zu diffus bzw. fragmentiert und vielleicht wirkt das auch (noch) zu wenig in die Gesellschaft hinein.<br />
Gegen Ängste und Bedrohungsszenarien ist überdies nur ganz schwierig anzuargumentieren, v.a., wenn die Geschehnisse sich so überschlagen, wie im Moment.</p>
<p>Und dennoch: Es gibt einen interreligiösen Diskurs &#8211; genannt sei hier nur das &#8220;Weltethos&#8221;-Projekt oder das &#8220;Weltparlament der Religionen&#8221;. Und es gibt Diskussionen innerhalb des Islams, über die Gewaltfrage oder darüber, wie der Islam ausgelegt und gelebt werden soll (nennen will ich hier nur ganz exemplarisch den Streit zwischen einer liberalen Auslegung des Islams, eines &#8220;barmherzigen Islams&#8221;, wie ihn etwa Mouhanad  Khorchide vertritt, der in Münster Islamische Religionspädagogik lehrt, und konservativen Lehrmeinungen). </p>
<p>Wichtig wäre es wohl, in einen möglichst breit getragenen, offenen Diskurs einzutreten, auf dessen Basis Probleme gemeinsam erörtert und angegangen werden können.</p>
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	</item>
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		<title>Von: Bernd Bickel</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/01/ausweitung-der-kampfzone-pegida-und-das-attentat-auf-die-satirezeitschrift-charlie-hebdo/#comment-278</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 19:46:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Was nicht verwechslet werden sollte, ja nicht darf, sind Begrifflichkeitkeiten
Islam- Islamismus und Menschen, die ihrer Religion huldigen, Moslems oder Muslime

Das Eine ist eine Religion mit all ihren ritualisierten Statuten. Das Andere sind Menschen.

Der Islam ist sehr &quot;kleinteilig&quot; organisisert. Dies erschwert es ungemein, sich eine Meinung über die Religion zu bilden; es ist geradezu unmöglich. Aber das ist ja gerade das Beunruhigende. 

Wer spricht für &quot;den Islam&quot; im Allgemeinen ? 

Die Antwort ist bekannt, dass das eben niemand allein sein kann. Und deshalb sind auch die Beteurergen von Islamverbändden oder ihren entsprechenden Vertretern in Deutschland nicht sehr viel wert. Ohne falsch verstanden zu werden: Diese Vertreter können aufgrund der Vielschichtigkeit der Religion, die sie vertreten überhaupt nichts dafür und ihr Bekenntinis gegen Terror oder  auch Gewalt kann durchaus ernst genommen werden. Ihnen fehlt nur die notwendige Autorität.....
Im Übrigen gilt sicherlich auch für die ganz überwiegende Mehrzahl der Muslime, dass sie tatsächlich solche oder ähnliche Gewalttaten, wie sie sich in Paris ereignet haben verabscheuen.

Dies kann als selbstverständlich vorausgesetzt werden und deshalb darf man natürlich nicht jeden, der im Islam seinen Glauben gefunden hat unter -wie es phrasenweise immer wieder formuliert wird- &quot;unter Generalverdacht&quot; stellen. Ich persönlcih denke, dass das auch niemand zumindest in Deutschland ernsthaft will und damit meine ich die ganz überwiegende Mehrheit der Bevölkerung.

Und doch bleibt ein gewisses Unbehagen, das bestimmt nicht daher rührt, dass man sich persönlich durch &quot;den Islam&quot; und noch viel weniger durch Menschen, die sich zu ihrer Religion bekennen bedroht fühlen würde. Es ist vielmehr ein mediales Phänomen, dass von einem Bedrohungsszenario immer wieder berichtet wird und dass sich eben weltweit ! von Verbrechen berichtet wird, die sich eben auf den Islam beziehen...... 
Nun kommt die erwähnte Vielschichtigkeit des Islams wieder ins Spiel, die radikalen oder extremistischen Kräften nichts entgegenstellen kann. Alle, selbst diejenigen die der Religion angehören, können deren Richtung nicht vorhersehen und das macht den Menschen, wahrscheinlich auch vielen moslemischen Menschen selbst Angst.

Da hilft eine Schutzzusage - fast schon so wie ein &quot;Pate&quot;- der Kanzlerin recht wenig. Auch das von mir nach der Häflte wegen ständiger Wiederholungen und dann mich übermannender Müdigkeit abgeschaltete Interview von Herrn de Mazère zeigt eine gewisse Ratlosigkeit des Innenministers. Ohne ihm da beispringen zu wollen, bin ich auch ratlos. Aber was jeder tun darf und auch sollte ist über alles rückhaltlos zu diskutieren.
Nur wer die besten Konzepte bietet kann in einer Demokratie bestehen, Wer keine Antworten auf Fragen findet, kann in ernsthaft Schwierigkeiten geraten. Das gilt im Besonderen für den deutschen Justizminister.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was nicht verwechslet werden sollte, ja nicht darf, sind Begrifflichkeitkeiten<br />
Islam- Islamismus und Menschen, die ihrer Religion huldigen, Moslems oder Muslime</p>
<p>Das Eine ist eine Religion mit all ihren ritualisierten Statuten. Das Andere sind Menschen.</p>
<p>Der Islam ist sehr &#8220;kleinteilig&#8221; organisisert. Dies erschwert es ungemein, sich eine Meinung über die Religion zu bilden; es ist geradezu unmöglich. Aber das ist ja gerade das Beunruhigende. </p>
<p>Wer spricht für &#8220;den Islam&#8221; im Allgemeinen ? </p>
<p>Die Antwort ist bekannt, dass das eben niemand allein sein kann. Und deshalb sind auch die Beteurergen von Islamverbändden oder ihren entsprechenden Vertretern in Deutschland nicht sehr viel wert. Ohne falsch verstanden zu werden: Diese Vertreter können aufgrund der Vielschichtigkeit der Religion, die sie vertreten überhaupt nichts dafür und ihr Bekenntinis gegen Terror oder  auch Gewalt kann durchaus ernst genommen werden. Ihnen fehlt nur die notwendige Autorität&#8230;..<br />
Im Übrigen gilt sicherlich auch für die ganz überwiegende Mehrzahl der Muslime, dass sie tatsächlich solche oder ähnliche Gewalttaten, wie sie sich in Paris ereignet haben verabscheuen.</p>
<p>Dies kann als selbstverständlich vorausgesetzt werden und deshalb darf man natürlich nicht jeden, der im Islam seinen Glauben gefunden hat unter -wie es phrasenweise immer wieder formuliert wird- &#8220;unter Generalverdacht&#8221; stellen. Ich persönlcih denke, dass das auch niemand zumindest in Deutschland ernsthaft will und damit meine ich die ganz überwiegende Mehrheit der Bevölkerung.</p>
<p>Und doch bleibt ein gewisses Unbehagen, das bestimmt nicht daher rührt, dass man sich persönlich durch &#8220;den Islam&#8221; und noch viel weniger durch Menschen, die sich zu ihrer Religion bekennen bedroht fühlen würde. Es ist vielmehr ein mediales Phänomen, dass von einem Bedrohungsszenario immer wieder berichtet wird und dass sich eben weltweit ! von Verbrechen berichtet wird, die sich eben auf den Islam beziehen&#8230;&#8230;<br />
Nun kommt die erwähnte Vielschichtigkeit des Islams wieder ins Spiel, die radikalen oder extremistischen Kräften nichts entgegenstellen kann. Alle, selbst diejenigen die der Religion angehören, können deren Richtung nicht vorhersehen und das macht den Menschen, wahrscheinlich auch vielen moslemischen Menschen selbst Angst.</p>
<p>Da hilft eine Schutzzusage &#8211; fast schon so wie ein &#8220;Pate&#8221;- der Kanzlerin recht wenig. Auch das von mir nach der Häflte wegen ständiger Wiederholungen und dann mich übermannender Müdigkeit abgeschaltete Interview von Herrn de Mazère zeigt eine gewisse Ratlosigkeit des Innenministers. Ohne ihm da beispringen zu wollen, bin ich auch ratlos. Aber was jeder tun darf und auch sollte ist über alles rückhaltlos zu diskutieren.<br />
Nur wer die besten Konzepte bietet kann in einer Demokratie bestehen, Wer keine Antworten auf Fragen findet, kann in ernsthaft Schwierigkeiten geraten. Das gilt im Besonderen für den deutschen Justizminister.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Fabian Dudda</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/01/ausweitung-der-kampfzone-pegida-und-das-attentat-auf-die-satirezeitschrift-charlie-hebdo/#comment-277</link>
		<dc:creator><![CDATA[Fabian Dudda]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 17:05:21 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogumschau.de/?p=695#comment-277</guid>
		<description><![CDATA[Sehr guter Beitrag! Man sollte aufpassen dieses Attentat jetzt nicht auf die allgemeine islamische Bevölkerung zu übertragen. Wir sollten jetzt noch mehr zusammenstehen.
Im 21. Jahrhundert ist die Religion nicht mehr das einzige, was den Menschen ausmacht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr guter Beitrag! Man sollte aufpassen dieses Attentat jetzt nicht auf die allgemeine islamische Bevölkerung zu übertragen. Wir sollten jetzt noch mehr zusammenstehen.<br />
Im 21. Jahrhundert ist die Religion nicht mehr das einzige, was den Menschen ausmacht.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: cwiebe</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/01/ausweitung-der-kampfzone-pegida-und-das-attentat-auf-die-satirezeitschrift-charlie-hebdo/#comment-276</link>
		<dc:creator><![CDATA[cwiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Jan 2015 08:23:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogumschau.de/?p=695#comment-276</guid>
		<description><![CDATA[Nun, die Deutungshoheit darüber, was Islam und was Islamismus sei, können nur die islamischen Theologen/Gläubigen haben. Und die sind dann jetzt tatsächlich gefordert zu deuten, zu erklären und zu diskutieren. Aber ich bin auch der Ansicht, wie Jochen Walter, es sind in diesen Tagen tatsächlich zahlreiche Stimmen aus vielen Teilen der islamischen Welt zu vernehmen. 

Ihr Unbehagen kann ich aber ebenfalls nachvollziehen. De Maiziere wiederholte gestern in einem Gespräch im ZDF immer wieder, es sei schändlich die Islamisierung mit dem Islamismus in einen Topf zu werfen (diese Kritik galt wohl vor allem PEGIDA). Das ist einerseits ja vollkommen richtig, verstellt andererseits aber den Blick auf die (komplizierte) Realität, in der Muslime in Europa radikalisiert werden und dann beispielsweise dem Ruf des IS folgen. Da, scheint mir, ist gerade ein großer Bedarf an vernünftiger Aufklärung.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, die Deutungshoheit darüber, was Islam und was Islamismus sei, können nur die islamischen Theologen/Gläubigen haben. Und die sind dann jetzt tatsächlich gefordert zu deuten, zu erklären und zu diskutieren. Aber ich bin auch der Ansicht, wie Jochen Walter, es sind in diesen Tagen tatsächlich zahlreiche Stimmen aus vielen Teilen der islamischen Welt zu vernehmen. </p>
<p>Ihr Unbehagen kann ich aber ebenfalls nachvollziehen. De Maiziere wiederholte gestern in einem Gespräch im ZDF immer wieder, es sei schändlich die Islamisierung mit dem Islamismus in einen Topf zu werfen (diese Kritik galt wohl vor allem PEGIDA). Das ist einerseits ja vollkommen richtig, verstellt andererseits aber den Blick auf die (komplizierte) Realität, in der Muslime in Europa radikalisiert werden und dann beispielsweise dem Ruf des IS folgen. Da, scheint mir, ist gerade ein großer Bedarf an vernünftiger Aufklärung.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Bickel</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/01/ausweitung-der-kampfzone-pegida-und-das-attentat-auf-die-satirezeitschrift-charlie-hebdo/#comment-274</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 17:53:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Viele, wahrscheinlich die überwiegende Mehrzahl der Muslime, werden mit Terrorakten nicht übereinstimmen und sie verurteilen. Dies glaube ich auch, Schwierigkeiten bereitet auch die wie Sie sagen dezentrale Organisation der Religion und sicherlich auch die verschiedenen Strömungen darin. Es kann deshalb nicht davon ausgegangen werden, dass konsentiert in Deutschland &quot;für die Muslime&quot; oder &quot;den Islam&quot; jemand spricht. Dies macht es natürlich sehr schwer die Situation zu überschauen.

Anders als die Bundeskanzlerin, die heute vor Diskussionen über den Islam gewarnt hat, bin weiter entgegengesetzter Meinung. Es darf keine rechtlichen Ausnahmen für Bevölkerungsgruppen in Deutschland geben, auch nicht für religiöse und es darf auch in pluralistischen Land auch kein Diskurs im Rahmen der Meinungsfreiheit unterdrückt werden.
Heiner Geißler hat es in einem Interview ganz treffend zum Ausdruck gebracht, indem er sagt, dann &quot;könne man mit der Politik aufhören.&quot;]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Viele, wahrscheinlich die überwiegende Mehrzahl der Muslime, werden mit Terrorakten nicht übereinstimmen und sie verurteilen. Dies glaube ich auch, Schwierigkeiten bereitet auch die wie Sie sagen dezentrale Organisation der Religion und sicherlich auch die verschiedenen Strömungen darin. Es kann deshalb nicht davon ausgegangen werden, dass konsentiert in Deutschland &#8220;für die Muslime&#8221; oder &#8220;den Islam&#8221; jemand spricht. Dies macht es natürlich sehr schwer die Situation zu überschauen.</p>
<p>Anders als die Bundeskanzlerin, die heute vor Diskussionen über den Islam gewarnt hat, bin weiter entgegengesetzter Meinung. Es darf keine rechtlichen Ausnahmen für Bevölkerungsgruppen in Deutschland geben, auch nicht für religiöse und es darf auch in pluralistischen Land auch kein Diskurs im Rahmen der Meinungsfreiheit unterdrückt werden.<br />
Heiner Geißler hat es in einem Interview ganz treffend zum Ausdruck gebracht, indem er sagt, dann &#8220;könne man mit der Politik aufhören.&#8221;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: jwalter</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/01/ausweitung-der-kampfzone-pegida-und-das-attentat-auf-die-satirezeitschrift-charlie-hebdo/#comment-273</link>
		<dc:creator><![CDATA[jwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 16:12:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun ja, eine Gleichzeitigkeit gibt es natürlich schon. Der Anschlag in Frankreich findet zur selben Zeit statt, in der in Deutschland (aber auch anderswo) die Leute auf die Straße gehen, um gegen die &quot;Islamisierung des Abendlandes&quot; zu demonstrieren. Mehr sollte damit nicht gesagt werden. Natürlich sind (die) Anschläge nicht der Auslöser für die PEGIDA-Demonstrationen aber sie werden nun mutmaßlich den Zustrom zu diesen verstärken (und vielleicht - das wird man sehen - die Ressentiments anwachsen lassen). 

Was ich übrigens schon sehe, sind sehr viele Muslime, muslimische Verbände und Organisationen, die sich mit aller Entschiedenheit von den Anschlägen distanzieren und sich für die Presse- und Meinungsfreiheit und die demokratische Grundordnung - in der sie leben - ausprechen. Da der Islam sehr viel dezentraler organisiert ist als andere Religionen, erscheint der Aufschrei der vielen vielleicht nicht so laut und deutlich - doch vorhanden ist er in jedem Falle.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ja, eine Gleichzeitigkeit gibt es natürlich schon. Der Anschlag in Frankreich findet zur selben Zeit statt, in der in Deutschland (aber auch anderswo) die Leute auf die Straße gehen, um gegen die &#8220;Islamisierung des Abendlandes&#8221; zu demonstrieren. Mehr sollte damit nicht gesagt werden. Natürlich sind (die) Anschläge nicht der Auslöser für die PEGIDA-Demonstrationen aber sie werden nun mutmaßlich den Zustrom zu diesen verstärken (und vielleicht &#8211; das wird man sehen &#8211; die Ressentiments anwachsen lassen). </p>
<p>Was ich übrigens schon sehe, sind sehr viele Muslime, muslimische Verbände und Organisationen, die sich mit aller Entschiedenheit von den Anschlägen distanzieren und sich für die Presse- und Meinungsfreiheit und die demokratische Grundordnung &#8211; in der sie leben &#8211; ausprechen. Da der Islam sehr viel dezentraler organisiert ist als andere Religionen, erscheint der Aufschrei der vielen vielleicht nicht so laut und deutlich &#8211; doch vorhanden ist er in jedem Falle.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Bernd Bickel</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/01/ausweitung-der-kampfzone-pegida-und-das-attentat-auf-die-satirezeitschrift-charlie-hebdo/#comment-272</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Jan 2015 15:28:25 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogumschau.de/?p=695#comment-272</guid>
		<description><![CDATA[Die Gleichzeitigkeit zwischen -IDA Demonstrationen und Terroranschlägen besteht ja nicht, sondern es hat nur in Deutschland noch keine größeren Anschläge gegeben, wie wohl aber im Ausland schon vor dem Massaker in Paris. Schwerlich begründen lässt sich somit aber auch PEGIDA als Folge von Terroranschlägen Wie im Artikel PEGIDA Annährung an ein unscharfes Phänomen taugt deshalb aufgrund ebendieser Unschärfe in Deutschland dieser Erklärungsversuch nichts.

Islam - Islamismus
man möchte gerne glauben machen, dass es auf das Suffix ankommt.  Es wird dabei aber übersehen, dass sich alle nennenswerten in der jüngeren Vergangenheit verübten Terroranschläge auf den Islam als solchen bzw. den damit verbundenen spirituellen Begriffen beziehen und nicht auf einen imaginären Islamismus berufen. Was grundsätzlich fehlt ist eine klare ! Abgrenzung von sich zum Islam bekennenden Menschen zu begangenen Terroranschlägen, die im Namen ihrer Religion begangen wurden und zu gesellschaftlichen Haltungen im Alltag, die sich u.a. in sich wiederholenden antisemitischen Übergriffen der jüngeren Zeit in Berlin ereignet haben. In Deutschland prägt nämlich eher ein mehr privates Bedrohungsszenario auf Stadtteilebene und fast ausschließlich auf Großstädte begrenzt das Verhältnis Islam - Nichtislam (eigentlich ist ein solches Verhältnis in einer demokratischen Gesellschaft schon ein Anachronismus an und für sich). 

Es bedarf einer gehörigen Portion von Arroganz, vielleicht aber auch einer Ignoranz der Mächtigen, wenn Kampfansagen - im Allgemeinen als heiliger Krieg (jihad) bezeichnet- überhaupt nicht zur Kenntnis genommen werden und zur Tagesordnung übergegangen wird. Ob man sich diese saloppe  laissez faire- Haltung und damit verbundenen reflexartigen Äußerungen zu Islam und Islamismus zukünftig noch leisten werden kann und will, darf bezweifelt werden. Denn wer die Signale (vielleicht wie in der Überschrift als ausgeweitete Kampfzone bezeichnet) nicht wahrnehmen will, wird á la Gorbatschow zu spät kommen und dafür die Konsequenzen zu spüren bekommen, sei es auch nur dermaßen so, wie durch den Chefmisanthropen Hollebeque gemutmaßt wird. Noch aber ist es nicht zu spät genau das verhindern.

Wo verläuft die Grenze zwischen Islam zu Islamismus ? Wer hat darüber die Deutungshoheit ? 

Keinesfalls kann den Ministern de Mazière und Maas sowie deren &quot;Richtlinienkompetenz&quot; Merkel diese Aufgabe allein überlassen werden, da wie ober dargestellt wurde, die Verunglimpfung von Protestbewegungen diesen zunächst sämtlicher Wind aus Segeln genommen wird und dadurch Konflikte einfach und ohne Widerrede zugekleistert werden. Gewiss ist die Verwendung von Vokabular, das auch die NSDAP verwendet hat, sozusagen der Ball, der auf den Elfmeterpunkt gelegt wird, um als Totschlagargument für rechtes Gedankengut gelten. Aber berechtigt dies zu einem Weiter so! ?

Nun greift aber Islamkritik  -PEGIDA hin und her- zu kurz, um gesellschaftlich dem Problem einer generellen Verunsicherung der Bevölkerung entgegenzuwirken, die ja durch eine imaginäre Bedrohung durch &quot;den Islam&quot; nur als Teilaspekt zum Ausdruck kommt  Es müsste von den politisch Verantwortlich viel besser verdeutlicht werden, dass sich in Mitteleuropa ein Wertekanon etabliert hat, der eine freiheitlichen Gesellschaftsordnung zu Folge hatte und noch hat. Dies kommt in Deutschland in einem Grundgesetz mit Verfassungsrang zum Ausdruck, das für jeden in Deutschland Lebenden Gültigkeit hat. Sollten sich Inkompatibilitäten mit gewissen Lebensstilen zu dieser Verfassung ergeben, bleiben nur zwei Möglichkeiten. Entweder wird die Verfassung geändert und es finden archaisch anmutende Lebensvorschriften des Koran darin Eingang oder aber es muss klar gestellt werden, dass den Grundsätzen der Verfassung unbedingter Vorrang vor religiösen Eigenarten eingeräumt wird.

Für die Etablierung eines demokratischen Rechtsstaates, wie Bundesrepublik Deutschland noch in den Jahren von ca. 1970 bis 2000 einer war, wurde sehr lange und unter großen Opfern gekämpft. Noch vor wenigen Jahrhunderten herrschten in Europa und damit verbunden auch in Deutschland noch feudale Willkürregime, deren Macht sich u.a. auch mit religiösen Idealen legitimierte. Noch vor wenigen Jahrzehnten herrschte in Deutschland politischer Totalitarismus, der bis vor kurzem auch noch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR und in Teilen Ost-und Mitteleuropas überdauerte. Jeder kann sich glücklich schätzen, wenn er in einem Rechtstaat leben kann, in dem eine freiheitlich- demokratische Grundordnung eine Persönlichkeitsentfaltung möglich werden kann, so wie dies derzeit weitgehend in Deutschland und weiten Teilen Europas noch möglich ist. So ist es auch zu erklären, dass ausgerechnet in Sachsen Demonstrationen auch außerhalb des unsäglichen political correctness mainstream zustande kommen, weil dort anscheinend noch ein politischer natürlicher Sachverstand vorherrscht, der noch Zeiten der totalitären Bevormundung kennt und der diese ja ebenfalls in einer Bürgerbewegung überwunden hat.

Es muss sich schon jeder selbst fragen, ob der Islam mit seinen einschneidenden Lebensvorschriften und seinem allumfassenden Absolutheitsanspruch eine Bereicherung der hiesigen Gesellschaftsordnung darstellen kann. Ich selbst sehe das nicht so. 

Ist das schlimm ?

Nein. Denn das Grundgesetz garantiert jedem in Deutschland lebenden Menschen eine Religionsfreiheit, die es ihm ermöglicht, &quot;nach seiner fasson&quot; glücklich zu werden. Auch dem wird zu wenig positive Beachtung geschenkt. So kann, soll und muss man den Islam in Deutschland auf das reduzieren, was er ist: Eine Religion, an die man glauben kann, aber nicht muss.
Selbstverständlich kann man auf religiöse Eigenarten Rücksicht nehmen und sollte das auch, soweit sich dies mit den geltenden Gesetzen in Einklang bringen lässt. Man kann nicht nur in Deutschland, sondern generell in Europa ganz gut erkennen, dass dem Rechnung getragen wird; wahrscheinlich weit mehr als in anderen Teilen der Welt.
Soweit ich das erkennen kann, will auch PEGIDA nicht die Religionsfreiheit aufheben, sondern nur daraufhin wirken, dass gewisse gesetzliche Regelungen eingehalten werden. Das Aber, das hier auftaucht, ist natürlich der vermutete Wolf im Schafspelz.

Die Beurteilung der Lage stellt sich für derzeit für mich so dar:

Entweder schaffen es die politisch Verantwortlichen die Vorzüge einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung darzustellen und sie auch zu verteidigen
oder
es kommt tatsächlich zu einer Ausweitung der Kampfzone.

Wie bereits mehrfach dargestellt wurde, traue ich den Protangonisten des politischen Establishments es nicht zu, eine freiheitliche Gesellschaftsordnung zu bewahren. Sie bekennen sich dazu genauso wenig in der Deutlichkeit, die notwendig wäre, wie sich die Mehrheit ! der Moslime sich von religiöser Gewalt distanzieren.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Gleichzeitigkeit zwischen -IDA Demonstrationen und Terroranschlägen besteht ja nicht, sondern es hat nur in Deutschland noch keine größeren Anschläge gegeben, wie wohl aber im Ausland schon vor dem Massaker in Paris. Schwerlich begründen lässt sich somit aber auch PEGIDA als Folge von Terroranschlägen Wie im Artikel PEGIDA Annährung an ein unscharfes Phänomen taugt deshalb aufgrund ebendieser Unschärfe in Deutschland dieser Erklärungsversuch nichts.</p>
<p>Islam &#8211; Islamismus<br />
man möchte gerne glauben machen, dass es auf das Suffix ankommt.  Es wird dabei aber übersehen, dass sich alle nennenswerten in der jüngeren Vergangenheit verübten Terroranschläge auf den Islam als solchen bzw. den damit verbundenen spirituellen Begriffen beziehen und nicht auf einen imaginären Islamismus berufen. Was grundsätzlich fehlt ist eine klare ! Abgrenzung von sich zum Islam bekennenden Menschen zu begangenen Terroranschlägen, die im Namen ihrer Religion begangen wurden und zu gesellschaftlichen Haltungen im Alltag, die sich u.a. in sich wiederholenden antisemitischen Übergriffen der jüngeren Zeit in Berlin ereignet haben. In Deutschland prägt nämlich eher ein mehr privates Bedrohungsszenario auf Stadtteilebene und fast ausschließlich auf Großstädte begrenzt das Verhältnis Islam &#8211; Nichtislam (eigentlich ist ein solches Verhältnis in einer demokratischen Gesellschaft schon ein Anachronismus an und für sich). </p>
<p>Es bedarf einer gehörigen Portion von Arroganz, vielleicht aber auch einer Ignoranz der Mächtigen, wenn Kampfansagen &#8211; im Allgemeinen als heiliger Krieg (jihad) bezeichnet- überhaupt nicht zur Kenntnis genommen werden und zur Tagesordnung übergegangen wird. Ob man sich diese saloppe  laissez faire- Haltung und damit verbundenen reflexartigen Äußerungen zu Islam und Islamismus zukünftig noch leisten werden kann und will, darf bezweifelt werden. Denn wer die Signale (vielleicht wie in der Überschrift als ausgeweitete Kampfzone bezeichnet) nicht wahrnehmen will, wird á la Gorbatschow zu spät kommen und dafür die Konsequenzen zu spüren bekommen, sei es auch nur dermaßen so, wie durch den Chefmisanthropen Hollebeque gemutmaßt wird. Noch aber ist es nicht zu spät genau das verhindern.</p>
<p>Wo verläuft die Grenze zwischen Islam zu Islamismus ? Wer hat darüber die Deutungshoheit ? </p>
<p>Keinesfalls kann den Ministern de Mazière und Maas sowie deren &#8220;Richtlinienkompetenz&#8221; Merkel diese Aufgabe allein überlassen werden, da wie ober dargestellt wurde, die Verunglimpfung von Protestbewegungen diesen zunächst sämtlicher Wind aus Segeln genommen wird und dadurch Konflikte einfach und ohne Widerrede zugekleistert werden. Gewiss ist die Verwendung von Vokabular, das auch die NSDAP verwendet hat, sozusagen der Ball, der auf den Elfmeterpunkt gelegt wird, um als Totschlagargument für rechtes Gedankengut gelten. Aber berechtigt dies zu einem Weiter so! ?</p>
<p>Nun greift aber Islamkritik  -PEGIDA hin und her- zu kurz, um gesellschaftlich dem Problem einer generellen Verunsicherung der Bevölkerung entgegenzuwirken, die ja durch eine imaginäre Bedrohung durch &#8220;den Islam&#8221; nur als Teilaspekt zum Ausdruck kommt  Es müsste von den politisch Verantwortlich viel besser verdeutlicht werden, dass sich in Mitteleuropa ein Wertekanon etabliert hat, der eine freiheitlichen Gesellschaftsordnung zu Folge hatte und noch hat. Dies kommt in Deutschland in einem Grundgesetz mit Verfassungsrang zum Ausdruck, das für jeden in Deutschland Lebenden Gültigkeit hat. Sollten sich Inkompatibilitäten mit gewissen Lebensstilen zu dieser Verfassung ergeben, bleiben nur zwei Möglichkeiten. Entweder wird die Verfassung geändert und es finden archaisch anmutende Lebensvorschriften des Koran darin Eingang oder aber es muss klar gestellt werden, dass den Grundsätzen der Verfassung unbedingter Vorrang vor religiösen Eigenarten eingeräumt wird.</p>
<p>Für die Etablierung eines demokratischen Rechtsstaates, wie Bundesrepublik Deutschland noch in den Jahren von ca. 1970 bis 2000 einer war, wurde sehr lange und unter großen Opfern gekämpft. Noch vor wenigen Jahrhunderten herrschten in Europa und damit verbunden auch in Deutschland noch feudale Willkürregime, deren Macht sich u.a. auch mit religiösen Idealen legitimierte. Noch vor wenigen Jahrzehnten herrschte in Deutschland politischer Totalitarismus, der bis vor kurzem auch noch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR und in Teilen Ost-und Mitteleuropas überdauerte. Jeder kann sich glücklich schätzen, wenn er in einem Rechtstaat leben kann, in dem eine freiheitlich- demokratische Grundordnung eine Persönlichkeitsentfaltung möglich werden kann, so wie dies derzeit weitgehend in Deutschland und weiten Teilen Europas noch möglich ist. So ist es auch zu erklären, dass ausgerechnet in Sachsen Demonstrationen auch außerhalb des unsäglichen political correctness mainstream zustande kommen, weil dort anscheinend noch ein politischer natürlicher Sachverstand vorherrscht, der noch Zeiten der totalitären Bevormundung kennt und der diese ja ebenfalls in einer Bürgerbewegung überwunden hat.</p>
<p>Es muss sich schon jeder selbst fragen, ob der Islam mit seinen einschneidenden Lebensvorschriften und seinem allumfassenden Absolutheitsanspruch eine Bereicherung der hiesigen Gesellschaftsordnung darstellen kann. Ich selbst sehe das nicht so. </p>
<p>Ist das schlimm ?</p>
<p>Nein. Denn das Grundgesetz garantiert jedem in Deutschland lebenden Menschen eine Religionsfreiheit, die es ihm ermöglicht, &#8220;nach seiner fasson&#8221; glücklich zu werden. Auch dem wird zu wenig positive Beachtung geschenkt. So kann, soll und muss man den Islam in Deutschland auf das reduzieren, was er ist: Eine Religion, an die man glauben kann, aber nicht muss.<br />
Selbstverständlich kann man auf religiöse Eigenarten Rücksicht nehmen und sollte das auch, soweit sich dies mit den geltenden Gesetzen in Einklang bringen lässt. Man kann nicht nur in Deutschland, sondern generell in Europa ganz gut erkennen, dass dem Rechnung getragen wird; wahrscheinlich weit mehr als in anderen Teilen der Welt.<br />
Soweit ich das erkennen kann, will auch PEGIDA nicht die Religionsfreiheit aufheben, sondern nur daraufhin wirken, dass gewisse gesetzliche Regelungen eingehalten werden. Das Aber, das hier auftaucht, ist natürlich der vermutete Wolf im Schafspelz.</p>
<p>Die Beurteilung der Lage stellt sich für derzeit für mich so dar:</p>
<p>Entweder schaffen es die politisch Verantwortlichen die Vorzüge einer freiheitlichen Gesellschaftsordnung darzustellen und sie auch zu verteidigen<br />
oder<br />
es kommt tatsächlich zu einer Ausweitung der Kampfzone.</p>
<p>Wie bereits mehrfach dargestellt wurde, traue ich den Protangonisten des politischen Establishments es nicht zu, eine freiheitliche Gesellschaftsordnung zu bewahren. Sie bekennen sich dazu genauso wenig in der Deutlichkeit, die notwendig wäre, wie sich die Mehrheit ! der Moslime sich von religiöser Gewalt distanzieren.</p>
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