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	<title>Kommentare zu: Das zähe Ringen um den Frieden in der Ukraine – Transatlantische Differenzen und die Friedensverhandlungen in Minsk</title>
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	<description>Die unabhängige Blogzeitung</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Sep 2015 18:00:21 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Bernd Bickel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 18:22:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So wie es auf mich wirkt, wurde auch wieder versucht die Innenpolitik Westeuropas auszulagern, um sich selbst zu profilieren oder von Problemen abzulenken. Ganz unrecht hatten die Rufer am Alexanderplatz nicht, als sie Frank Walter Steinmeier im Wahlkampf als Kriegstreiber beschimpften. Und es ist wieder schiefgegangen. So wie im Kosovo, in Libyen, Syrien, dem Irak.....
In der Ukraine bot sich auch mit dem gut deutsch sprechenden Boxchampion Klitschko eine ideale Figur an, eine hegemoniale Außenpolitik zu betreiben, die dem Vormachtstreben Russlands in dieser Region entgegentreten sollte. Wie so oft ist aber alles aus dem Ruder gelaufen, weil man auch auf zwiespältige Lokalgrößen setzte, die dann ihre pseudodemokratische Legitimation dazu nutzen &quot;ihr eigenes Süppchen zu kochen.&quot;
Das wiederum nutzt natürlich ein gewiefter Machtpolitiker, wie der ehemalige KGB-Oberst Wladimir Putin recht geschickt aus, um die Krim zu okkupieren. 
Nun treten seit neuestem plötzlich die USA ins Bild. Deren geostrategisches Interesse in Europa ist leicht durchschaubar. Denn durch eine Stationierung ihrer Truppen in der Ukraine wären sie wieder einmal ein Stück näher an den Erölquellen des Nahen- und Mittleren Osten und sie würden auch noch die kontinentalen Zugangswege von Russland und China nach Mitteleuropa kontrollieren.
Man kann nur hoffen, dass Europa diesmal den Vereinigten Staaten von Amerika nicht so auf den Leim geht, wie bei der Militätaktion im Kosovo. Europa kann dabei nur verlieren und man sollte, ja muss bedenken, dass Russland auch zu Europa gehört, auch wenn Wladimir Putin nicht der &quot;lupenreine Demokrat&quot;, den der launige Altkanzler Schröder in ihm einst sah.
Völlig fatal werden dann Waffenlieferungen. Denn damit gelingt den USA eine Destabilisierung einer Region über Jahre oder gar Jahrzehnte. Auch befindet sich die &quot;Fulda gap&quot; in der Mitte Deutschlands und nicht etwa in Kalifornien oder Arizona. Gerade Deutschland hat nicht nur wirtschaftlich in einem sich anbahnenden militärischen Konflikt am meisten zu verlieren. Es ist Vorsicht geboten. Dazu gehört auch aus der Kontrolle geratene Lokalpolitiker in der Ukraine nicht weiter zu unterstützen und auf Russland beharrlich einzuwirken, seine hegemonialen Möglichkeiten einzusetzen, um weiteres Blutvergießen zu verhindern und zu einem späteren Zeitpunkt eine Normalisierung der Region herbeizuführen. Sanktionen werden Russland allerdings nicht dazu bewegen. 
Der gestrigen Konferenz von Minsk werden noch viele folgen.... hoffentlich.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So wie es auf mich wirkt, wurde auch wieder versucht die Innenpolitik Westeuropas auszulagern, um sich selbst zu profilieren oder von Problemen abzulenken. Ganz unrecht hatten die Rufer am Alexanderplatz nicht, als sie Frank Walter Steinmeier im Wahlkampf als Kriegstreiber beschimpften. Und es ist wieder schiefgegangen. So wie im Kosovo, in Libyen, Syrien, dem Irak&#8230;..<br />
In der Ukraine bot sich auch mit dem gut deutsch sprechenden Boxchampion Klitschko eine ideale Figur an, eine hegemoniale Außenpolitik zu betreiben, die dem Vormachtstreben Russlands in dieser Region entgegentreten sollte. Wie so oft ist aber alles aus dem Ruder gelaufen, weil man auch auf zwiespältige Lokalgrößen setzte, die dann ihre pseudodemokratische Legitimation dazu nutzen &#8220;ihr eigenes Süppchen zu kochen.&#8221;<br />
Das wiederum nutzt natürlich ein gewiefter Machtpolitiker, wie der ehemalige KGB-Oberst Wladimir Putin recht geschickt aus, um die Krim zu okkupieren.<br />
Nun treten seit neuestem plötzlich die USA ins Bild. Deren geostrategisches Interesse in Europa ist leicht durchschaubar. Denn durch eine Stationierung ihrer Truppen in der Ukraine wären sie wieder einmal ein Stück näher an den Erölquellen des Nahen- und Mittleren Osten und sie würden auch noch die kontinentalen Zugangswege von Russland und China nach Mitteleuropa kontrollieren.<br />
Man kann nur hoffen, dass Europa diesmal den Vereinigten Staaten von Amerika nicht so auf den Leim geht, wie bei der Militätaktion im Kosovo. Europa kann dabei nur verlieren und man sollte, ja muss bedenken, dass Russland auch zu Europa gehört, auch wenn Wladimir Putin nicht der &#8220;lupenreine Demokrat&#8221;, den der launige Altkanzler Schröder in ihm einst sah.<br />
Völlig fatal werden dann Waffenlieferungen. Denn damit gelingt den USA eine Destabilisierung einer Region über Jahre oder gar Jahrzehnte. Auch befindet sich die &#8220;Fulda gap&#8221; in der Mitte Deutschlands und nicht etwa in Kalifornien oder Arizona. Gerade Deutschland hat nicht nur wirtschaftlich in einem sich anbahnenden militärischen Konflikt am meisten zu verlieren. Es ist Vorsicht geboten. Dazu gehört auch aus der Kontrolle geratene Lokalpolitiker in der Ukraine nicht weiter zu unterstützen und auf Russland beharrlich einzuwirken, seine hegemonialen Möglichkeiten einzusetzen, um weiteres Blutvergießen zu verhindern und zu einem späteren Zeitpunkt eine Normalisierung der Region herbeizuführen. Sanktionen werden Russland allerdings nicht dazu bewegen.<br />
Der gestrigen Konferenz von Minsk werden noch viele folgen&#8230;. hoffentlich.</p>
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		<title>Von: jwalter</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/02/das-zaehe-ringen-um-den-frieden-in-der-ukraine-transatlantische-differenzen-und-die-friedensverhandlungen-in-minsk/#comment-327</link>
		<dc:creator><![CDATA[jwalter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 16:15:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, allerdings, hoffen wir das Beste! Nach den Vorkommnissen der letzten Monaten fällt das freilich nicht so leicht.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, allerdings, hoffen wir das Beste! Nach den Vorkommnissen der letzten Monaten fällt das freilich nicht so leicht.</p>
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		<title>Von: Andre</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/02/das-zaehe-ringen-um-den-frieden-in-der-ukraine-transatlantische-differenzen-und-die-friedensverhandlungen-in-minsk/#comment-326</link>
		<dc:creator><![CDATA[Andre]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Feb 2015 14:49:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Für die Menschen in den Kriegsgebieten wäre es wünschenswert, wenn diesesmal die Waffenruhe halten würde und etwas Normalität eintreten würde!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Für die Menschen in den Kriegsgebieten wäre es wünschenswert, wenn diesesmal die Waffenruhe halten würde und etwas Normalität eintreten würde!</p>
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