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	<title>Kommentare zu: Der Evangelische Kirchentag in Stuttgart</title>
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	<description>Die unabhängige Blogzeitung</description>
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		<title>Von: Bernd Bickel</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/06/der-evangelische-kirchentag-in-stuttgart/#comment-554</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jun 2015 13:08:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich war nicht auf dem Kirchentag, so dass aus der Ferne betrachtet jedes Kommentieren, auch des G 7-Gipfels, wo man ja auch als Normalbürger nicht in die Nähe kommt, schwierig ist.
Der Tiefbahnhof und die Evangelische Kirche..... ich glaube kaum das sich ein Kirchentag mit solchen wirklich profanen Dingen befassen sollte. Die Kirche als spirituelle und damit auch moralische Instanz sollte sich eher auf die daraus ihr zufallende Themen beschränken und dies dann auch intensiv. Alles andere gerät zur Farce.
Kirchentag als Geschäft.... Man muss sich schon fragen, ob alles irgendwie auch zu einem Geschäft gemacht wird - auch der Glaube an Gott- und das mit einem staatlich unterstützten Einzug von Kirchensteuern. Eigentlich müsste es heißen &quot;The best things in Life are free&quot; (Janet Jackson &amp; Luther Vandross), Wäre auch ein schönes Motto für Religion im Allgemeinen und Kirchentag im Speziellen. Aber je weiter sich die Religion vom Glauben entfernt, desto schwieriger wird es &quot;die Gläubigen&quot; vom Sinn einer Religion zu überzeugen. Ob das Stuttgart 21 oder der Überwachungsstaat ist, mit Religion hat das unmittelbar nichts zu tun. Die Kirche muss Distanz zu politischen Themen halten, weil ansonsten die Verquickung von Religion mit profanen Themen zu mittelalterlichen Politsystemen führt. Dies kann ja momentan sehr gut im Vorderen und Mittleren Orient beobachtet werden.

Ja und Frau Merkel kann mit dem &quot;Neuland&quot; einer virtuellen Welt ohnehin nichts anfangen und dann kommen solche verwirrenden Äußerungen zustande......
Ohne ein großer Freund von Technokraten zu sein, wäre mehr Sachverstand in der Politik schon nützlich. 

Man sollte aber auch die gesamte Flüchtlingsproblematik nicht zu einem Klamauk verkommen lassen. Es ist jedoch der Kirche erlaubt - und sie ist geradezu aufgefordert dazu- hier Stellung zu nehmen.  Das war das Thema ! Und hier könnten die Christlichen Kirchen Profil zeigen. Tun sie aber nicht, wie am Kirchenasyl deutlich wird.
Es verliert alles Kontur und wird beliebig ....jedenfalls in der sogenannten westliche Welt.
Ob dies letztlich als Dekadenz mit den dann folgenden Auflösungserscheinungen zu werten ist, muss im Kontext mit vielen anderen gesellschaftlichen Themen gesehen. Ich persönlich sehe aber schon eine ungute Entwicklung.....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich war nicht auf dem Kirchentag, so dass aus der Ferne betrachtet jedes Kommentieren, auch des G 7-Gipfels, wo man ja auch als Normalbürger nicht in die Nähe kommt, schwierig ist.<br />
Der Tiefbahnhof und die Evangelische Kirche&#8230;.. ich glaube kaum das sich ein Kirchentag mit solchen wirklich profanen Dingen befassen sollte. Die Kirche als spirituelle und damit auch moralische Instanz sollte sich eher auf die daraus ihr zufallende Themen beschränken und dies dann auch intensiv. Alles andere gerät zur Farce.<br />
Kirchentag als Geschäft&#8230;. Man muss sich schon fragen, ob alles irgendwie auch zu einem Geschäft gemacht wird &#8211; auch der Glaube an Gott- und das mit einem staatlich unterstützten Einzug von Kirchensteuern. Eigentlich müsste es heißen &#8220;The best things in Life are free&#8221; (Janet Jackson &amp; Luther Vandross), Wäre auch ein schönes Motto für Religion im Allgemeinen und Kirchentag im Speziellen. Aber je weiter sich die Religion vom Glauben entfernt, desto schwieriger wird es &#8220;die Gläubigen&#8221; vom Sinn einer Religion zu überzeugen. Ob das Stuttgart 21 oder der Überwachungsstaat ist, mit Religion hat das unmittelbar nichts zu tun. Die Kirche muss Distanz zu politischen Themen halten, weil ansonsten die Verquickung von Religion mit profanen Themen zu mittelalterlichen Politsystemen führt. Dies kann ja momentan sehr gut im Vorderen und Mittleren Orient beobachtet werden.</p>
<p>Ja und Frau Merkel kann mit dem &#8220;Neuland&#8221; einer virtuellen Welt ohnehin nichts anfangen und dann kommen solche verwirrenden Äußerungen zustande&#8230;&#8230;<br />
Ohne ein großer Freund von Technokraten zu sein, wäre mehr Sachverstand in der Politik schon nützlich. </p>
<p>Man sollte aber auch die gesamte Flüchtlingsproblematik nicht zu einem Klamauk verkommen lassen. Es ist jedoch der Kirche erlaubt &#8211; und sie ist geradezu aufgefordert dazu- hier Stellung zu nehmen.  Das war das Thema ! Und hier könnten die Christlichen Kirchen Profil zeigen. Tun sie aber nicht, wie am Kirchenasyl deutlich wird.<br />
Es verliert alles Kontur und wird beliebig &#8230;.jedenfalls in der sogenannten westliche Welt.<br />
Ob dies letztlich als Dekadenz mit den dann folgenden Auflösungserscheinungen zu werten ist, muss im Kontext mit vielen anderen gesellschaftlichen Themen gesehen. Ich persönlich sehe aber schon eine ungute Entwicklung&#8230;..</p>
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