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	<title>Kommentare zu: Ein griechischer Scheinriese? Zu den Verhandlungen der Institutionen mit Griechenland</title>
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	<description>Die unabhängige Blogzeitung</description>
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		<title>Von: bernd bickel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[bernd bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 13:58:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Niemand ist schuld und Griechenland ist kein Scheinriese.
Griechenland ist ein ökonomisch ncht sehr leistungsfähiges Land, das aus mir auch nicht so ganz nachvollziehbaren Gründen zuerst in die Währungsunion aufgenommen und dann mit immer mehr Geld künstlich darin gehalten wurden.
Jetzt kommt es zum Schwur, der vielleicht besser 2008 am Beginn der Finanzkrise erforderlich gewesen wäre. Aber hinterher sind alle schlauer, so wie nur Pathologen immer die richtige Todesursache kennen. Es ist halt in Griechenland wie im richtigen Leben.....
Aber Eines fällt auf. In den letzten Wochen wimmelte es nur so von Euphemismen. Keiner traute sich zu sagen, wie die Wrklichkeit aussieht.... und sie sah und sieht in Europa viel düsterer aus, als die Protagoisten uns, den Wählern, dem Staatsvolk, den Einwohnern, vorgaukeln. Es wurde und wird wahrscheinlich auch weiter in den nächsten Tagen ein politisches Theater aufgeführt, das seinesgleichen sucht. Vor Monaten müsste allen Protagonisten eigentlich ein Licht aufgegangen sein, dass 10 Millionen Griechen Verbindlichkeiten von ca. 300 Mrd Euro, also ungefähr 600 Mrd. Deutsche Mark angesichts ihrer volkswirtschaftlichen Resourcen niemals hätte zurückbezahlen können. Anstatt dessen hat man oder besser gesagt der ehemalige Goldman Sachs- Manager Draghi noch einmal 90 Mrd € an griechische Banken &quot;verliehen&quot;.....

Alleine die 80 Mrd €, die die Exposition Deutschland in dieser Politposse mit weltwirtschaftlichen Auswirkungen hat, wären wahrscheinlich besser darin invesitert worden, jedem Griechen direkt und ohne Umschweife 8000€ einfach auszubezahlen. Ja sicher hinterher ist man schlauer, aber für manche irrwitzigen Dinge braucht man keine akademische Ausbildung, um das Schieitern aufgrund einer nur minimalen Chance eines Gelinges schon zu Anbeginn der Unternehmung zu erkennen. 
Gewiss durch Wagemut sind Kontinente wie Amerika entdeckt worden und auch andere ganz tolle Sachen erfunden worden.....
Aber bei der Euroeinführung ging es nicht um das Risiko Einzelner oder Weniger, die im Falle eines Scheitern  persönliche fatale oder katastophale Folgen zu tragen haben, sondern es geht um gesamte Volkswirtschaften, die so wie früher als Feudalherren in Kriege verwickelt waren oder diese anzetteln auf Gedeih und Verderb diesem Treiben ausgesetzt sind.
Und nun ist es wieder so. Begleitet von medialen Einpeitschern wie Claus Kleber, Ulrich Deppendorf, Marietta Slomka und Steffen Seibert, die &quot;dem Wahlvolk&quot; eine Alternativlosigkeit vorspiegeln, die es gar nicht gibt.

Es gab einmal ein Land mit solider Währung, einer recht wohlhabenden Bevölkerung, einer freien Presse, Meinungsfreiheit, einem parlamtarischen Demokratismus, einer wettbewerbsfähigen Industrie, Gewerkschaften mit einer betrieblichen Mitbestimmung, einer Armee, die aus Staatbürgen in Uniform bestand.....
Und das war keine Utopie, dieses Land gab es wirklcih und es wurde gelenkt von Menschen, denen dieses Land noch wirklich am Herzen lag!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand ist schuld und Griechenland ist kein Scheinriese.<br />
Griechenland ist ein ökonomisch ncht sehr leistungsfähiges Land, das aus mir auch nicht so ganz nachvollziehbaren Gründen zuerst in die Währungsunion aufgenommen und dann mit immer mehr Geld künstlich darin gehalten wurden.<br />
Jetzt kommt es zum Schwur, der vielleicht besser 2008 am Beginn der Finanzkrise erforderlich gewesen wäre. Aber hinterher sind alle schlauer, so wie nur Pathologen immer die richtige Todesursache kennen. Es ist halt in Griechenland wie im richtigen Leben&#8230;..<br />
Aber Eines fällt auf. In den letzten Wochen wimmelte es nur so von Euphemismen. Keiner traute sich zu sagen, wie die Wrklichkeit aussieht&#8230;. und sie sah und sieht in Europa viel düsterer aus, als die Protagoisten uns, den Wählern, dem Staatsvolk, den Einwohnern, vorgaukeln. Es wurde und wird wahrscheinlich auch weiter in den nächsten Tagen ein politisches Theater aufgeführt, das seinesgleichen sucht. Vor Monaten müsste allen Protagonisten eigentlich ein Licht aufgegangen sein, dass 10 Millionen Griechen Verbindlichkeiten von ca. 300 Mrd Euro, also ungefähr 600 Mrd. Deutsche Mark angesichts ihrer volkswirtschaftlichen Resourcen niemals hätte zurückbezahlen können. Anstatt dessen hat man oder besser gesagt der ehemalige Goldman Sachs- Manager Draghi noch einmal 90 Mrd € an griechische Banken &#8220;verliehen&#8221;&#8230;..</p>
<p>Alleine die 80 Mrd €, die die Exposition Deutschland in dieser Politposse mit weltwirtschaftlichen Auswirkungen hat, wären wahrscheinlich besser darin invesitert worden, jedem Griechen direkt und ohne Umschweife 8000€ einfach auszubezahlen. Ja sicher hinterher ist man schlauer, aber für manche irrwitzigen Dinge braucht man keine akademische Ausbildung, um das Schieitern aufgrund einer nur minimalen Chance eines Gelinges schon zu Anbeginn der Unternehmung zu erkennen.<br />
Gewiss durch Wagemut sind Kontinente wie Amerika entdeckt worden und auch andere ganz tolle Sachen erfunden worden&#8230;..<br />
Aber bei der Euroeinführung ging es nicht um das Risiko Einzelner oder Weniger, die im Falle eines Scheitern  persönliche fatale oder katastophale Folgen zu tragen haben, sondern es geht um gesamte Volkswirtschaften, die so wie früher als Feudalherren in Kriege verwickelt waren oder diese anzetteln auf Gedeih und Verderb diesem Treiben ausgesetzt sind.<br />
Und nun ist es wieder so. Begleitet von medialen Einpeitschern wie Claus Kleber, Ulrich Deppendorf, Marietta Slomka und Steffen Seibert, die &#8220;dem Wahlvolk&#8221; eine Alternativlosigkeit vorspiegeln, die es gar nicht gibt.</p>
<p>Es gab einmal ein Land mit solider Währung, einer recht wohlhabenden Bevölkerung, einer freien Presse, Meinungsfreiheit, einem parlamtarischen Demokratismus, einer wettbewerbsfähigen Industrie, Gewerkschaften mit einer betrieblichen Mitbestimmung, einer Armee, die aus Staatbürgen in Uniform bestand&#8230;..<br />
Und das war keine Utopie, dieses Land gab es wirklcih und es wurde gelenkt von Menschen, denen dieses Land noch wirklich am Herzen lag!</p>
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