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	<title>Kommentare zu: Wie umgehen mit den Flüchtlingen?</title>
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	<description>Die unabhängige Blogzeitung</description>
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		<title>Von: Der Schengenraum ist abgebrannt › Henning Uhle</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/08/wie-umgehen-mit-den-fluechtlingen/#comment-656</link>
		<dc:creator><![CDATA[Der Schengenraum ist abgebrannt › Henning Uhle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 18:00:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[&#8230;] dem ganzen Kontinent gerade richtig zum Gespött. Und die Flüchtlinge sind weiter auf der Flucht. Wie man mit ihnen umgehen soll, ist der Politik doch so ziemlich egal. Und das merkt man immer [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] dem ganzen Kontinent gerade richtig zum Gespött. Und die Flüchtlinge sind weiter auf der Flucht. Wie man mit ihnen umgehen soll, ist der Politik doch so ziemlich egal. Und das merkt man immer [&#8230;]</p>
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		<title>Von: bernd bickel</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/08/wie-umgehen-mit-den-fluechtlingen/#comment-623</link>
		<dc:creator><![CDATA[bernd bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 19:41:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So einfach verkraftet das Deutschland nicht 800.000 Menschen, die ins Land kommen. Die allermeisten von ihnen müssen versorgt werden und können nicht zu ihrem Lebensunterhalt beitragen- und das wahrscheinlich für lange Zeit. Die Menge von 800.000 entspricht der Einwohnerzahl einer sehr großen Stadt - etwa Kölns.
Nun kann man sich auf Google Earth oder Maps die Ausmaße Kölns ja sehr leicht verdeutlichen. So sieht man auch worin die Probleme liegen, wenn eine Infrastruktur für diese Anzahl von Menschen bereitzustellen ist. Es ist ja nicht damit getan Zeltstädte zu errichten und die Lebensmittelversorgung kurzfristig sicherzustellen.
Nein. Mit den Flüchtlingen muss etwas, wenn sie länger oder dauerhaft hierbleiben müssen., geschehen. Dazu würde es eines Konzeptes für eine Integration bedürfen, das aber offenkundig völlig fehlt. Hier wird eine Realität erkennbar, die dem reflexartigen Altruismus eines so oftmals bezeichneten Gutmenschentums eine ganz klare Grenze aufzeigt. 
Außerdem geht es ja nicht nur um &quot;die Flüchtlinge&quot;. Auch die hier wohnhafte Bevölkerung hat das berechtigte und zu respektierende Interesse in Wohlstand zu leben. In einem demokratischen System kann man nicht so ohne weiteres verlangen auf einen Teil des materiellen und gesellschaftlichen Wohlstandes zu verzichten, wenn ein Grußteil der Bevölkerung eben dies nicht möchte und auch eine Spaltung der Gesellschaft durch die Marginalsierung zu befürchten ist. Dem wird in der momentanene Diskussion sehr wenig Raum gegeben.

Die Diskussion, ob das Boot voll ist erübrigt sich dahingehend, dass die Geschwindigkeit des Zustroms das Boot unweigerlich zum kentern bringen wird (um weiterhin in maritimen Metaphern zu bleiben). 
Wenn jedes Jahr nur wenige zehntausend Menschen nach Deutschland kamen, war der Versuch mit ihnen sinnvoll zu verfahren - sie zu integrieren- leichter. Aber selbst das ist ja bislang noch nicht gelungen. Auch ein einmaliger Zuzug von mehreren hunderttausend Menschen könnte ohne weiteres dann zu verkraften sein, wenn dies ein singuläres Ereignis wäre. Man kann sich noch sehr gut an belegte Turnhallen u.ä bei der Maueröffnung erinnern.
Gegenwärtig reißt jedoch der Strom von Menschenmassen nicht ab und es damit zu rechnen, dass sich die Entwicklung einer regelrechten Völkerwanderung andeutet.
Und damit wird man nicht zurecht kommen können. Wie soll das gehen, wenn in Deutschland jedes Jahr eine Menge Menschen anlandet, die der Einwohnerzahl Kölns entspricht und eine angemessene Infastruktur beansprucht. Das wird die Gesellschaft absehbar überfordern.  Das zu erkennen müsste auch den Beitreibern des Blogs Charming Quark ohne Weiteres gelingen.

Die Lösung des Problems wäre eigentlich durch Schaffung eines Einwanderungsgesetzes und der Durchsetzung schon geltender Regeln hinsichtlich des Asylrechtes recht einfach. Warum es die Regierung wieder einmal nicht schafft sich an ihre eigenen Gesetze zu halten, mag mit der Unfähigkeit einzelner Länderinnnenminister und des Bundesinnenministers zusammenhängen, die nicht die Courage haben sich über inzenierte erwartbare negative Presseberichte hinwegzusetzen, wenn offenbar nicht leistungsberechtigte Asylberwerber in ihre Heimatländer verbracht werden. So verharrt man lieber in Untätigkeit und ergeht sich in symbolischen Betroffenheitsposen in Sachsen. wo Herr de Mazière die offenkundige Fehlleistung einer von ihm selbst bis 2005 geleiteten Polizei persönlich in Augenschein nehmen kann,
Wenn das Staatsschiff Schlagseite durch die Flüchtlingsproblematik bekommt, werden Fehlentscheidungen die Folge sein und tatsächlich Anspruchsberechtigte vielleicht keine Aufnahme finden auch und gerade, weil viele andere die eigentlich keinen Asylgrund vorweisen schon da sind,

Der Aufstand der Anständigen.....
Was war der Anlaß ?  Der Anschag auf die Düsseldorfer Synagoge im Oktober 2000 begangen nicht etwa von den gemutmaßten Rechtsradikalen, sondern Menschen mit Migrationshintergrund. Ich fand das damals wie heute peinlich, einen solch kontruierten Anlass mit einer solchen Floskel zu belegen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So einfach verkraftet das Deutschland nicht 800.000 Menschen, die ins Land kommen. Die allermeisten von ihnen müssen versorgt werden und können nicht zu ihrem Lebensunterhalt beitragen- und das wahrscheinlich für lange Zeit. Die Menge von 800.000 entspricht der Einwohnerzahl einer sehr großen Stadt &#8211; etwa Kölns.<br />
Nun kann man sich auf Google Earth oder Maps die Ausmaße Kölns ja sehr leicht verdeutlichen. So sieht man auch worin die Probleme liegen, wenn eine Infrastruktur für diese Anzahl von Menschen bereitzustellen ist. Es ist ja nicht damit getan Zeltstädte zu errichten und die Lebensmittelversorgung kurzfristig sicherzustellen.<br />
Nein. Mit den Flüchtlingen muss etwas, wenn sie länger oder dauerhaft hierbleiben müssen., geschehen. Dazu würde es eines Konzeptes für eine Integration bedürfen, das aber offenkundig völlig fehlt. Hier wird eine Realität erkennbar, die dem reflexartigen Altruismus eines so oftmals bezeichneten Gutmenschentums eine ganz klare Grenze aufzeigt.<br />
Außerdem geht es ja nicht nur um &#8220;die Flüchtlinge&#8221;. Auch die hier wohnhafte Bevölkerung hat das berechtigte und zu respektierende Interesse in Wohlstand zu leben. In einem demokratischen System kann man nicht so ohne weiteres verlangen auf einen Teil des materiellen und gesellschaftlichen Wohlstandes zu verzichten, wenn ein Grußteil der Bevölkerung eben dies nicht möchte und auch eine Spaltung der Gesellschaft durch die Marginalsierung zu befürchten ist. Dem wird in der momentanene Diskussion sehr wenig Raum gegeben.</p>
<p>Die Diskussion, ob das Boot voll ist erübrigt sich dahingehend, dass die Geschwindigkeit des Zustroms das Boot unweigerlich zum kentern bringen wird (um weiterhin in maritimen Metaphern zu bleiben).<br />
Wenn jedes Jahr nur wenige zehntausend Menschen nach Deutschland kamen, war der Versuch mit ihnen sinnvoll zu verfahren &#8211; sie zu integrieren- leichter. Aber selbst das ist ja bislang noch nicht gelungen. Auch ein einmaliger Zuzug von mehreren hunderttausend Menschen könnte ohne weiteres dann zu verkraften sein, wenn dies ein singuläres Ereignis wäre. Man kann sich noch sehr gut an belegte Turnhallen u.ä bei der Maueröffnung erinnern.<br />
Gegenwärtig reißt jedoch der Strom von Menschenmassen nicht ab und es damit zu rechnen, dass sich die Entwicklung einer regelrechten Völkerwanderung andeutet.<br />
Und damit wird man nicht zurecht kommen können. Wie soll das gehen, wenn in Deutschland jedes Jahr eine Menge Menschen anlandet, die der Einwohnerzahl Kölns entspricht und eine angemessene Infastruktur beansprucht. Das wird die Gesellschaft absehbar überfordern.  Das zu erkennen müsste auch den Beitreibern des Blogs Charming Quark ohne Weiteres gelingen.</p>
<p>Die Lösung des Problems wäre eigentlich durch Schaffung eines Einwanderungsgesetzes und der Durchsetzung schon geltender Regeln hinsichtlich des Asylrechtes recht einfach. Warum es die Regierung wieder einmal nicht schafft sich an ihre eigenen Gesetze zu halten, mag mit der Unfähigkeit einzelner Länderinnnenminister und des Bundesinnenministers zusammenhängen, die nicht die Courage haben sich über inzenierte erwartbare negative Presseberichte hinwegzusetzen, wenn offenbar nicht leistungsberechtigte Asylberwerber in ihre Heimatländer verbracht werden. So verharrt man lieber in Untätigkeit und ergeht sich in symbolischen Betroffenheitsposen in Sachsen. wo Herr de Mazière die offenkundige Fehlleistung einer von ihm selbst bis 2005 geleiteten Polizei persönlich in Augenschein nehmen kann,<br />
Wenn das Staatsschiff Schlagseite durch die Flüchtlingsproblematik bekommt, werden Fehlentscheidungen die Folge sein und tatsächlich Anspruchsberechtigte vielleicht keine Aufnahme finden auch und gerade, weil viele andere die eigentlich keinen Asylgrund vorweisen schon da sind,</p>
<p>Der Aufstand der Anständigen&#8230;..<br />
Was war der Anlaß ?  Der Anschag auf die Düsseldorfer Synagoge im Oktober 2000 begangen nicht etwa von den gemutmaßten Rechtsradikalen, sondern Menschen mit Migrationshintergrund. Ich fand das damals wie heute peinlich, einen solch kontruierten Anlass mit einer solchen Floskel zu belegen.</p>
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