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	<title>Kommentare für Blogumschau &#124; Blogumschau</title>
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	<description>Die unabhängige Blogzeitung</description>
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		<title>Kommentar zu Wie umgehen mit den Flüchtlingen? von Der Schengenraum ist abgebrannt › Henning Uhle</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/08/wie-umgehen-mit-den-fluechtlingen/#comment-656</link>
		<dc:creator><![CDATA[Der Schengenraum ist abgebrannt › Henning Uhle]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 16 Sep 2015 18:00:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[&#8230;] dem ganzen Kontinent gerade richtig zum Gespött. Und die Flüchtlinge sind weiter auf der Flucht. Wie man mit ihnen umgehen soll, ist der Politik doch so ziemlich egal. Und das merkt man immer [&#8230;]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[&#8230;] dem ganzen Kontinent gerade richtig zum Gespött. Und die Flüchtlinge sind weiter auf der Flucht. Wie man mit ihnen umgehen soll, ist der Politik doch so ziemlich egal. Und das merkt man immer [&#8230;]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wie umgehen mit den Flüchtlingen? von bernd bickel</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/08/wie-umgehen-mit-den-fluechtlingen/#comment-623</link>
		<dc:creator><![CDATA[bernd bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Aug 2015 19:41:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So einfach verkraftet das Deutschland nicht 800.000 Menschen, die ins Land kommen. Die allermeisten von ihnen müssen versorgt werden und können nicht zu ihrem Lebensunterhalt beitragen- und das wahrscheinlich für lange Zeit. Die Menge von 800.000 entspricht der Einwohnerzahl einer sehr großen Stadt - etwa Kölns.
Nun kann man sich auf Google Earth oder Maps die Ausmaße Kölns ja sehr leicht verdeutlichen. So sieht man auch worin die Probleme liegen, wenn eine Infrastruktur für diese Anzahl von Menschen bereitzustellen ist. Es ist ja nicht damit getan Zeltstädte zu errichten und die Lebensmittelversorgung kurzfristig sicherzustellen.
Nein. Mit den Flüchtlingen muss etwas, wenn sie länger oder dauerhaft hierbleiben müssen., geschehen. Dazu würde es eines Konzeptes für eine Integration bedürfen, das aber offenkundig völlig fehlt. Hier wird eine Realität erkennbar, die dem reflexartigen Altruismus eines so oftmals bezeichneten Gutmenschentums eine ganz klare Grenze aufzeigt. 
Außerdem geht es ja nicht nur um &quot;die Flüchtlinge&quot;. Auch die hier wohnhafte Bevölkerung hat das berechtigte und zu respektierende Interesse in Wohlstand zu leben. In einem demokratischen System kann man nicht so ohne weiteres verlangen auf einen Teil des materiellen und gesellschaftlichen Wohlstandes zu verzichten, wenn ein Grußteil der Bevölkerung eben dies nicht möchte und auch eine Spaltung der Gesellschaft durch die Marginalsierung zu befürchten ist. Dem wird in der momentanene Diskussion sehr wenig Raum gegeben.

Die Diskussion, ob das Boot voll ist erübrigt sich dahingehend, dass die Geschwindigkeit des Zustroms das Boot unweigerlich zum kentern bringen wird (um weiterhin in maritimen Metaphern zu bleiben). 
Wenn jedes Jahr nur wenige zehntausend Menschen nach Deutschland kamen, war der Versuch mit ihnen sinnvoll zu verfahren - sie zu integrieren- leichter. Aber selbst das ist ja bislang noch nicht gelungen. Auch ein einmaliger Zuzug von mehreren hunderttausend Menschen könnte ohne weiteres dann zu verkraften sein, wenn dies ein singuläres Ereignis wäre. Man kann sich noch sehr gut an belegte Turnhallen u.ä bei der Maueröffnung erinnern.
Gegenwärtig reißt jedoch der Strom von Menschenmassen nicht ab und es damit zu rechnen, dass sich die Entwicklung einer regelrechten Völkerwanderung andeutet.
Und damit wird man nicht zurecht kommen können. Wie soll das gehen, wenn in Deutschland jedes Jahr eine Menge Menschen anlandet, die der Einwohnerzahl Kölns entspricht und eine angemessene Infastruktur beansprucht. Das wird die Gesellschaft absehbar überfordern.  Das zu erkennen müsste auch den Beitreibern des Blogs Charming Quark ohne Weiteres gelingen.

Die Lösung des Problems wäre eigentlich durch Schaffung eines Einwanderungsgesetzes und der Durchsetzung schon geltender Regeln hinsichtlich des Asylrechtes recht einfach. Warum es die Regierung wieder einmal nicht schafft sich an ihre eigenen Gesetze zu halten, mag mit der Unfähigkeit einzelner Länderinnnenminister und des Bundesinnenministers zusammenhängen, die nicht die Courage haben sich über inzenierte erwartbare negative Presseberichte hinwegzusetzen, wenn offenbar nicht leistungsberechtigte Asylberwerber in ihre Heimatländer verbracht werden. So verharrt man lieber in Untätigkeit und ergeht sich in symbolischen Betroffenheitsposen in Sachsen. wo Herr de Mazière die offenkundige Fehlleistung einer von ihm selbst bis 2005 geleiteten Polizei persönlich in Augenschein nehmen kann,
Wenn das Staatsschiff Schlagseite durch die Flüchtlingsproblematik bekommt, werden Fehlentscheidungen die Folge sein und tatsächlich Anspruchsberechtigte vielleicht keine Aufnahme finden auch und gerade, weil viele andere die eigentlich keinen Asylgrund vorweisen schon da sind,

Der Aufstand der Anständigen.....
Was war der Anlaß ?  Der Anschag auf die Düsseldorfer Synagoge im Oktober 2000 begangen nicht etwa von den gemutmaßten Rechtsradikalen, sondern Menschen mit Migrationshintergrund. Ich fand das damals wie heute peinlich, einen solch kontruierten Anlass mit einer solchen Floskel zu belegen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>So einfach verkraftet das Deutschland nicht 800.000 Menschen, die ins Land kommen. Die allermeisten von ihnen müssen versorgt werden und können nicht zu ihrem Lebensunterhalt beitragen- und das wahrscheinlich für lange Zeit. Die Menge von 800.000 entspricht der Einwohnerzahl einer sehr großen Stadt &#8211; etwa Kölns.<br />
Nun kann man sich auf Google Earth oder Maps die Ausmaße Kölns ja sehr leicht verdeutlichen. So sieht man auch worin die Probleme liegen, wenn eine Infrastruktur für diese Anzahl von Menschen bereitzustellen ist. Es ist ja nicht damit getan Zeltstädte zu errichten und die Lebensmittelversorgung kurzfristig sicherzustellen.<br />
Nein. Mit den Flüchtlingen muss etwas, wenn sie länger oder dauerhaft hierbleiben müssen., geschehen. Dazu würde es eines Konzeptes für eine Integration bedürfen, das aber offenkundig völlig fehlt. Hier wird eine Realität erkennbar, die dem reflexartigen Altruismus eines so oftmals bezeichneten Gutmenschentums eine ganz klare Grenze aufzeigt.<br />
Außerdem geht es ja nicht nur um &#8220;die Flüchtlinge&#8221;. Auch die hier wohnhafte Bevölkerung hat das berechtigte und zu respektierende Interesse in Wohlstand zu leben. In einem demokratischen System kann man nicht so ohne weiteres verlangen auf einen Teil des materiellen und gesellschaftlichen Wohlstandes zu verzichten, wenn ein Grußteil der Bevölkerung eben dies nicht möchte und auch eine Spaltung der Gesellschaft durch die Marginalsierung zu befürchten ist. Dem wird in der momentanene Diskussion sehr wenig Raum gegeben.</p>
<p>Die Diskussion, ob das Boot voll ist erübrigt sich dahingehend, dass die Geschwindigkeit des Zustroms das Boot unweigerlich zum kentern bringen wird (um weiterhin in maritimen Metaphern zu bleiben).<br />
Wenn jedes Jahr nur wenige zehntausend Menschen nach Deutschland kamen, war der Versuch mit ihnen sinnvoll zu verfahren &#8211; sie zu integrieren- leichter. Aber selbst das ist ja bislang noch nicht gelungen. Auch ein einmaliger Zuzug von mehreren hunderttausend Menschen könnte ohne weiteres dann zu verkraften sein, wenn dies ein singuläres Ereignis wäre. Man kann sich noch sehr gut an belegte Turnhallen u.ä bei der Maueröffnung erinnern.<br />
Gegenwärtig reißt jedoch der Strom von Menschenmassen nicht ab und es damit zu rechnen, dass sich die Entwicklung einer regelrechten Völkerwanderung andeutet.<br />
Und damit wird man nicht zurecht kommen können. Wie soll das gehen, wenn in Deutschland jedes Jahr eine Menge Menschen anlandet, die der Einwohnerzahl Kölns entspricht und eine angemessene Infastruktur beansprucht. Das wird die Gesellschaft absehbar überfordern.  Das zu erkennen müsste auch den Beitreibern des Blogs Charming Quark ohne Weiteres gelingen.</p>
<p>Die Lösung des Problems wäre eigentlich durch Schaffung eines Einwanderungsgesetzes und der Durchsetzung schon geltender Regeln hinsichtlich des Asylrechtes recht einfach. Warum es die Regierung wieder einmal nicht schafft sich an ihre eigenen Gesetze zu halten, mag mit der Unfähigkeit einzelner Länderinnnenminister und des Bundesinnenministers zusammenhängen, die nicht die Courage haben sich über inzenierte erwartbare negative Presseberichte hinwegzusetzen, wenn offenbar nicht leistungsberechtigte Asylberwerber in ihre Heimatländer verbracht werden. So verharrt man lieber in Untätigkeit und ergeht sich in symbolischen Betroffenheitsposen in Sachsen. wo Herr de Mazière die offenkundige Fehlleistung einer von ihm selbst bis 2005 geleiteten Polizei persönlich in Augenschein nehmen kann,<br />
Wenn das Staatsschiff Schlagseite durch die Flüchtlingsproblematik bekommt, werden Fehlentscheidungen die Folge sein und tatsächlich Anspruchsberechtigte vielleicht keine Aufnahme finden auch und gerade, weil viele andere die eigentlich keinen Asylgrund vorweisen schon da sind,</p>
<p>Der Aufstand der Anständigen&#8230;..<br />
Was war der Anlaß ?  Der Anschag auf die Düsseldorfer Synagoge im Oktober 2000 begangen nicht etwa von den gemutmaßten Rechtsradikalen, sondern Menschen mit Migrationshintergrund. Ich fand das damals wie heute peinlich, einen solch kontruierten Anlass mit einer solchen Floskel zu belegen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Sinn und Unsinn des Referendums in Griechenland von Bernd Bickel</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/07/sinn-und-unsinn-des-referendums-in-griechenland/#comment-582</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 11:24:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogumschau.de/?p=989#comment-582</guid>
		<description><![CDATA[Herr Schieritz hat Recht. Es geht doch gar nicht mehr um Hilfen des 2  Rettungspakets.

Die einzigen, die erkannt haben, dass die Situation nicht mehr zu retten sein wird, sind Tsipras und Varoufakis selbst. Man kann deren Nervenstärke eigentlich nur bewundern, wenn man an die Geldbeträge von mehreren Hundert Milliarden Euro denkt.

Das Problem liegt in der fehlenden Tragfähigkeit jeglicher Lösung, die nach dem Regelwerk der EU möglich ist. Selbst wenn man Griechenland nun mit einigen Milliarden über die Runden helfen würde, wäre dies nur ein Aufschub mit der Folge, dass in einigen Monaten das ganze Spiel von vorne losgeht. Für das griechische Volk selbst wäre gar nichts gewonnen. Denn es entstehen ja nicht wie aus dem Nichts &quot;Blühende Landschaften&quot; , was auch der nicht ökonomisch bewanderte Herr Kohl bald erkennen musste.
Auch die Akteure Martin Schulz, Jean-Claude Juncker und Jerome Dijsselblom verkennen die Lage vollkommen - oder lügen uns dreist an, wenn sie immer noch an einen &quot;Verhandlungserfolg&quot; glauben und ihn so im Staatsfernsehen verkünden dürfen.

Griechenland wird seine Schulden nicht bezahlen können.
Wie im richtigen Leben kann man das heutzutage auch zugeben und ein geordnetes Insolvenzverfahren einleiten. Ist eben so.
Aber was die Sache schwierig macht ist das System einer gemeinsamen Währung und eines gemeinsamen Wirtschaftraumes. Und da geht das mit dem Insolvenzverfahren gar nicht oder gar nicht so einfach. (Wäre ja so als wenn ein kleines Tochterunternehmen eines Weltkonzerns finanziell Verluste einfährt und man für diese nicht aufkommen will). Es bleiben zwei Auswege:
Man vergemeinschaftet alle europäischen Schulden.
oder
Man trennt sich von Griechenland.
In Deutschland ist die Vergemeinschaftung der Schulden, wie Erfahrungen mit Länderfinanzausgleich zeigen, überhaupt nicht politisch durchsetzbar. Wer so etwas plant, begeht quasi politischen Selbstmord.
Trennt man sich von Griechenland, ist das das Ende der Europäischen Union.

Nun will keiner Schuld haben an der Misere und da besinnt man sich auf Trick mit dem Referendum. Soll doch das griechische Volk darüber abstimmen. Dann haben Tsipras und Varoufakis die Möglichkeit gesichtwahrend zurückzutreten. Und die EU kann halt sehen wie sie in Frage weiterkommt....]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Herr Schieritz hat Recht. Es geht doch gar nicht mehr um Hilfen des 2  Rettungspakets.</p>
<p>Die einzigen, die erkannt haben, dass die Situation nicht mehr zu retten sein wird, sind Tsipras und Varoufakis selbst. Man kann deren Nervenstärke eigentlich nur bewundern, wenn man an die Geldbeträge von mehreren Hundert Milliarden Euro denkt.</p>
<p>Das Problem liegt in der fehlenden Tragfähigkeit jeglicher Lösung, die nach dem Regelwerk der EU möglich ist. Selbst wenn man Griechenland nun mit einigen Milliarden über die Runden helfen würde, wäre dies nur ein Aufschub mit der Folge, dass in einigen Monaten das ganze Spiel von vorne losgeht. Für das griechische Volk selbst wäre gar nichts gewonnen. Denn es entstehen ja nicht wie aus dem Nichts &#8220;Blühende Landschaften&#8221; , was auch der nicht ökonomisch bewanderte Herr Kohl bald erkennen musste.<br />
Auch die Akteure Martin Schulz, Jean-Claude Juncker und Jerome Dijsselblom verkennen die Lage vollkommen &#8211; oder lügen uns dreist an, wenn sie immer noch an einen &#8220;Verhandlungserfolg&#8221; glauben und ihn so im Staatsfernsehen verkünden dürfen.</p>
<p>Griechenland wird seine Schulden nicht bezahlen können.<br />
Wie im richtigen Leben kann man das heutzutage auch zugeben und ein geordnetes Insolvenzverfahren einleiten. Ist eben so.<br />
Aber was die Sache schwierig macht ist das System einer gemeinsamen Währung und eines gemeinsamen Wirtschaftraumes. Und da geht das mit dem Insolvenzverfahren gar nicht oder gar nicht so einfach. (Wäre ja so als wenn ein kleines Tochterunternehmen eines Weltkonzerns finanziell Verluste einfährt und man für diese nicht aufkommen will). Es bleiben zwei Auswege:<br />
Man vergemeinschaftet alle europäischen Schulden.<br />
oder<br />
Man trennt sich von Griechenland.<br />
In Deutschland ist die Vergemeinschaftung der Schulden, wie Erfahrungen mit Länderfinanzausgleich zeigen, überhaupt nicht politisch durchsetzbar. Wer so etwas plant, begeht quasi politischen Selbstmord.<br />
Trennt man sich von Griechenland, ist das das Ende der Europäischen Union.</p>
<p>Nun will keiner Schuld haben an der Misere und da besinnt man sich auf Trick mit dem Referendum. Soll doch das griechische Volk darüber abstimmen. Dann haben Tsipras und Varoufakis die Möglichkeit gesichtwahrend zurückzutreten. Und die EU kann halt sehen wie sie in Frage weiterkommt&#8230;.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Aufregung um die Panoramafreiheit von Bernd Bickel</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/06/die-aufregung-um-die-panoramafreiheit/#comment-581</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 11:04:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogumschau.de/?p=986#comment-581</guid>
		<description><![CDATA[Darum hoffe ich auch, dass ein vernünftiges Gesetz zum Urheberschutz verabschiedet wird.
Hoffen kann man ja.... Allerdings weiß man bei den politischen Protagonisten nie so ganz was tatsächlich an weltfremden Regelugen am Ende in einen Gesetzestext gegossen wird.
Vielleicht sollte man auch nicht allzuviel gesetzlich regeln. Und wer Bilder von sich im Internet verbreitet, der muss schon damit rechnen, dass sie öffentlich zugänglich sind. Zum Glück soll es ja jetzt möglich sein, auch etwas löschen zu lassen.... was schon mal ein ganz vernünftiger Ansatz ist.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Darum hoffe ich auch, dass ein vernünftiges Gesetz zum Urheberschutz verabschiedet wird.<br />
Hoffen kann man ja&#8230;. Allerdings weiß man bei den politischen Protagonisten nie so ganz was tatsächlich an weltfremden Regelugen am Ende in einen Gesetzestext gegossen wird.<br />
Vielleicht sollte man auch nicht allzuviel gesetzlich regeln. Und wer Bilder von sich im Internet verbreitet, der muss schon damit rechnen, dass sie öffentlich zugänglich sind. Zum Glück soll es ja jetzt möglich sein, auch etwas löschen zu lassen&#8230;. was schon mal ein ganz vernünftiger Ansatz ist.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Aufregung um die Panoramafreiheit von cwiebe</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/06/die-aufregung-um-die-panoramafreiheit/#comment-580</link>
		<dc:creator><![CDATA[cwiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 09:03:08 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ja, genau das empfinden sicherlich viele als so absurd derzeit. Wenn es tatsächlich so käme, wäre das eine wahnwitzige Regelung.

Aber die Aufregung um die Panoramafreiheit führt die anstehenden Probleme des Rechtsstaats schön vor Augen: Wie sieht es aus mit der persönlichen Freiheit, wenn aus unseren scheinbar privaten Äußerungen/Fotos etc. jemand Kapital schlägt? Wer ist da vor wem eigentlich zu schützen? Als Google anfing, Häuser zu fotografieren, war es wichtig, dass Einspruch erhoben werden kann, dass Personen nicht erkennbar gezeigt werden dürfen etc. Das wäre das gleiche Problem - nur von der anderen Seite her aufgezogen. Die Grenzen zu ziehen, ist nicht mehr so leicht, weil das, was im Netz geschieht, eben verwertet wird.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, genau das empfinden sicherlich viele als so absurd derzeit. Wenn es tatsächlich so käme, wäre das eine wahnwitzige Regelung.</p>
<p>Aber die Aufregung um die Panoramafreiheit führt die anstehenden Probleme des Rechtsstaats schön vor Augen: Wie sieht es aus mit der persönlichen Freiheit, wenn aus unseren scheinbar privaten Äußerungen/Fotos etc. jemand Kapital schlägt? Wer ist da vor wem eigentlich zu schützen? Als Google anfing, Häuser zu fotografieren, war es wichtig, dass Einspruch erhoben werden kann, dass Personen nicht erkennbar gezeigt werden dürfen etc. Das wäre das gleiche Problem &#8211; nur von der anderen Seite her aufgezogen. Die Grenzen zu ziehen, ist nicht mehr so leicht, weil das, was im Netz geschieht, eben verwertet wird.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Bachmannpreis 2015: Mediale Aufregung um Ronja von Rönne von cwiebe</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/06/der-bachmannpreis-2015-mediale-aufregung-um-ronja-von-roenne/#comment-579</link>
		<dc:creator><![CDATA[cwiebe]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 08:53:24 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogumschau.de/?p=934#comment-579</guid>
		<description><![CDATA[Tja, literarisch ist v. R. tatsächlich bislang nicht hervorgetreten. Trotzdem sollte das Literarische zunächst einmal vom Journalistischen getrennt werden.
Heute wird sich ja möglicherweise zeigen, wie weit es mit v. R.s Literatur her ist. Dass es natürlich für alle Beteiligten auch in Sachen Aufmerksamkeit eine gute Rechnung ist - das steht fest. Wie die Literatur dabei wegkommt, das zeigt vielleicht der Nachmittag.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, literarisch ist v. R. tatsächlich bislang nicht hervorgetreten. Trotzdem sollte das Literarische zunächst einmal vom Journalistischen getrennt werden.<br />
Heute wird sich ja möglicherweise zeigen, wie weit es mit v. R.s Literatur her ist. Dass es natürlich für alle Beteiligten auch in Sachen Aufmerksamkeit eine gute Rechnung ist &#8211; das steht fest. Wie die Literatur dabei wegkommt, das zeigt vielleicht der Nachmittag.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Der Bachmannpreis 2015: Mediale Aufregung um Ronja von Rönne von Betterthannothing</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/06/der-bachmannpreis-2015-mediale-aufregung-um-ronja-von-roenne/#comment-578</link>
		<dc:creator><![CDATA[Betterthannothing]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Jul 2015 08:15:42 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogumschau.de/?p=934#comment-578</guid>
		<description><![CDATA[No
Wir sprechen hier nicht von einer Literatin, wir sprechen hier genau wie bei Hegekindchen von Irgendwem, der den oder die &quot;Richtige&quot; kennt. PR nicht mit Können verwechseln. R. ist so voll, wie ein Glas Luft. Aber es ist doch schön, alle zwei Jahre miterleben zu dürfen, wo es müffelt im Lit.betrieb Germany, a la next Top Deppen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>No<br />
Wir sprechen hier nicht von einer Literatin, wir sprechen hier genau wie bei Hegekindchen von Irgendwem, der den oder die &#8220;Richtige&#8221; kennt. PR nicht mit Können verwechseln. R. ist so voll, wie ein Glas Luft. Aber es ist doch schön, alle zwei Jahre miterleben zu dürfen, wo es müffelt im Lit.betrieb Germany, a la next Top Deppen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Die Aufregung um die Panoramafreiheit von Bernd Bickel</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/06/die-aufregung-um-die-panoramafreiheit/#comment-577</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2015 11:33:57 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogumschau.de/?p=986#comment-577</guid>
		<description><![CDATA[Es erinnert etwas an die bizarre Situation, dass GEMA-Gebühren von Kindergärten beim Absingen von Weihnachtsliedern zu errichten sind.....
Es wird dringend ein vernünftiges Gesetz zum Schutz des geistigen Eigentums notwendig. Die Betonung sollte auf vernünftig liegen.
Alles andere wird Abmahnvereinen, die wahrscheinlich mit getarnten Mitarbeitern oder mit dem Ordnungsamt zusammen Gebühren verlangen werden, wenn man sich das Brandenburger Tor aus 100 Metern Entfernung anschaut. Wahrscheinlich werden bald Burka-ähnlche Vollverschleierungen angeboten, durch die die Aussicht auf umliegende Gebäude oder Landschaften verunmöglicht wird.
Wo soll das alles hinführen ? Wer will davon profitieren ? Ist der ganze Regulierungswahnsinn notwendig ? Alimentiert dies nicht vielmehr und wiederum eine ganze Kaste von Nichtsnutzen, Taugenichtsen und Wichtigtuern ?
Keiner braucht sich mehr zu wundern, wenn sich die Bevölkerung &quot;Erfindern&quot; solcher bürokratischen Regelungen mit Schaudern abwendet.

Davon abgesehen gibt es auch ganz hässliche Gebäude. Wer schützt mich vor deren Anblick ? Muss der Architekt vielleicht auch Schmerzensgeld bezahlen, wenn mir sein Gebäude nicht gefällt ?]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es erinnert etwas an die bizarre Situation, dass GEMA-Gebühren von Kindergärten beim Absingen von Weihnachtsliedern zu errichten sind&#8230;..<br />
Es wird dringend ein vernünftiges Gesetz zum Schutz des geistigen Eigentums notwendig. Die Betonung sollte auf vernünftig liegen.<br />
Alles andere wird Abmahnvereinen, die wahrscheinlich mit getarnten Mitarbeitern oder mit dem Ordnungsamt zusammen Gebühren verlangen werden, wenn man sich das Brandenburger Tor aus 100 Metern Entfernung anschaut. Wahrscheinlich werden bald Burka-ähnlche Vollverschleierungen angeboten, durch die die Aussicht auf umliegende Gebäude oder Landschaften verunmöglicht wird.<br />
Wo soll das alles hinführen ? Wer will davon profitieren ? Ist der ganze Regulierungswahnsinn notwendig ? Alimentiert dies nicht vielmehr und wiederum eine ganze Kaste von Nichtsnutzen, Taugenichtsen und Wichtigtuern ?<br />
Keiner braucht sich mehr zu wundern, wenn sich die Bevölkerung &#8220;Erfindern&#8221; solcher bürokratischen Regelungen mit Schaudern abwendet.</p>
<p>Davon abgesehen gibt es auch ganz hässliche Gebäude. Wer schützt mich vor deren Anblick ? Muss der Architekt vielleicht auch Schmerzensgeld bezahlen, wenn mir sein Gebäude nicht gefällt ?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Ein griechischer Scheinriese? Zu den Verhandlungen der Institutionen mit Griechenland von bernd bickel</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/06/ein-griechischer-scheinriese-zu-den-verhandlungen-der-institutionen-mit-griechenland/#comment-574</link>
		<dc:creator><![CDATA[bernd bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 28 Jun 2015 13:58:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogumschau.de/?p=976#comment-574</guid>
		<description><![CDATA[Niemand ist schuld und Griechenland ist kein Scheinriese.
Griechenland ist ein ökonomisch ncht sehr leistungsfähiges Land, das aus mir auch nicht so ganz nachvollziehbaren Gründen zuerst in die Währungsunion aufgenommen und dann mit immer mehr Geld künstlich darin gehalten wurden.
Jetzt kommt es zum Schwur, der vielleicht besser 2008 am Beginn der Finanzkrise erforderlich gewesen wäre. Aber hinterher sind alle schlauer, so wie nur Pathologen immer die richtige Todesursache kennen. Es ist halt in Griechenland wie im richtigen Leben.....
Aber Eines fällt auf. In den letzten Wochen wimmelte es nur so von Euphemismen. Keiner traute sich zu sagen, wie die Wrklichkeit aussieht.... und sie sah und sieht in Europa viel düsterer aus, als die Protagoisten uns, den Wählern, dem Staatsvolk, den Einwohnern, vorgaukeln. Es wurde und wird wahrscheinlich auch weiter in den nächsten Tagen ein politisches Theater aufgeführt, das seinesgleichen sucht. Vor Monaten müsste allen Protagonisten eigentlich ein Licht aufgegangen sein, dass 10 Millionen Griechen Verbindlichkeiten von ca. 300 Mrd Euro, also ungefähr 600 Mrd. Deutsche Mark angesichts ihrer volkswirtschaftlichen Resourcen niemals hätte zurückbezahlen können. Anstatt dessen hat man oder besser gesagt der ehemalige Goldman Sachs- Manager Draghi noch einmal 90 Mrd € an griechische Banken &quot;verliehen&quot;.....

Alleine die 80 Mrd €, die die Exposition Deutschland in dieser Politposse mit weltwirtschaftlichen Auswirkungen hat, wären wahrscheinlich besser darin invesitert worden, jedem Griechen direkt und ohne Umschweife 8000€ einfach auszubezahlen. Ja sicher hinterher ist man schlauer, aber für manche irrwitzigen Dinge braucht man keine akademische Ausbildung, um das Schieitern aufgrund einer nur minimalen Chance eines Gelinges schon zu Anbeginn der Unternehmung zu erkennen. 
Gewiss durch Wagemut sind Kontinente wie Amerika entdeckt worden und auch andere ganz tolle Sachen erfunden worden.....
Aber bei der Euroeinführung ging es nicht um das Risiko Einzelner oder Weniger, die im Falle eines Scheitern  persönliche fatale oder katastophale Folgen zu tragen haben, sondern es geht um gesamte Volkswirtschaften, die so wie früher als Feudalherren in Kriege verwickelt waren oder diese anzetteln auf Gedeih und Verderb diesem Treiben ausgesetzt sind.
Und nun ist es wieder so. Begleitet von medialen Einpeitschern wie Claus Kleber, Ulrich Deppendorf, Marietta Slomka und Steffen Seibert, die &quot;dem Wahlvolk&quot; eine Alternativlosigkeit vorspiegeln, die es gar nicht gibt.

Es gab einmal ein Land mit solider Währung, einer recht wohlhabenden Bevölkerung, einer freien Presse, Meinungsfreiheit, einem parlamtarischen Demokratismus, einer wettbewerbsfähigen Industrie, Gewerkschaften mit einer betrieblichen Mitbestimmung, einer Armee, die aus Staatbürgen in Uniform bestand.....
Und das war keine Utopie, dieses Land gab es wirklcih und es wurde gelenkt von Menschen, denen dieses Land noch wirklich am Herzen lag!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Niemand ist schuld und Griechenland ist kein Scheinriese.<br />
Griechenland ist ein ökonomisch ncht sehr leistungsfähiges Land, das aus mir auch nicht so ganz nachvollziehbaren Gründen zuerst in die Währungsunion aufgenommen und dann mit immer mehr Geld künstlich darin gehalten wurden.<br />
Jetzt kommt es zum Schwur, der vielleicht besser 2008 am Beginn der Finanzkrise erforderlich gewesen wäre. Aber hinterher sind alle schlauer, so wie nur Pathologen immer die richtige Todesursache kennen. Es ist halt in Griechenland wie im richtigen Leben&#8230;..<br />
Aber Eines fällt auf. In den letzten Wochen wimmelte es nur so von Euphemismen. Keiner traute sich zu sagen, wie die Wrklichkeit aussieht&#8230;. und sie sah und sieht in Europa viel düsterer aus, als die Protagoisten uns, den Wählern, dem Staatsvolk, den Einwohnern, vorgaukeln. Es wurde und wird wahrscheinlich auch weiter in den nächsten Tagen ein politisches Theater aufgeführt, das seinesgleichen sucht. Vor Monaten müsste allen Protagonisten eigentlich ein Licht aufgegangen sein, dass 10 Millionen Griechen Verbindlichkeiten von ca. 300 Mrd Euro, also ungefähr 600 Mrd. Deutsche Mark angesichts ihrer volkswirtschaftlichen Resourcen niemals hätte zurückbezahlen können. Anstatt dessen hat man oder besser gesagt der ehemalige Goldman Sachs- Manager Draghi noch einmal 90 Mrd € an griechische Banken &#8220;verliehen&#8221;&#8230;..</p>
<p>Alleine die 80 Mrd €, die die Exposition Deutschland in dieser Politposse mit weltwirtschaftlichen Auswirkungen hat, wären wahrscheinlich besser darin invesitert worden, jedem Griechen direkt und ohne Umschweife 8000€ einfach auszubezahlen. Ja sicher hinterher ist man schlauer, aber für manche irrwitzigen Dinge braucht man keine akademische Ausbildung, um das Schieitern aufgrund einer nur minimalen Chance eines Gelinges schon zu Anbeginn der Unternehmung zu erkennen.<br />
Gewiss durch Wagemut sind Kontinente wie Amerika entdeckt worden und auch andere ganz tolle Sachen erfunden worden&#8230;..<br />
Aber bei der Euroeinführung ging es nicht um das Risiko Einzelner oder Weniger, die im Falle eines Scheitern  persönliche fatale oder katastophale Folgen zu tragen haben, sondern es geht um gesamte Volkswirtschaften, die so wie früher als Feudalherren in Kriege verwickelt waren oder diese anzetteln auf Gedeih und Verderb diesem Treiben ausgesetzt sind.<br />
Und nun ist es wieder so. Begleitet von medialen Einpeitschern wie Claus Kleber, Ulrich Deppendorf, Marietta Slomka und Steffen Seibert, die &#8220;dem Wahlvolk&#8221; eine Alternativlosigkeit vorspiegeln, die es gar nicht gibt.</p>
<p>Es gab einmal ein Land mit solider Währung, einer recht wohlhabenden Bevölkerung, einer freien Presse, Meinungsfreiheit, einem parlamtarischen Demokratismus, einer wettbewerbsfähigen Industrie, Gewerkschaften mit einer betrieblichen Mitbestimmung, einer Armee, die aus Staatbürgen in Uniform bestand&#8230;..<br />
Und das war keine Utopie, dieses Land gab es wirklcih und es wurde gelenkt von Menschen, denen dieses Land noch wirklich am Herzen lag!</p>
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		<title>Kommentar zu Die Toten unter uns – Zur (Kunst-) Aktion des „Zentrums für politische Schönheit“ von Bernd Bickel</title>
		<link>http://blogumschau.de/2015/06/die-toten-unter-uns-die-kunst-aktion-des-zentrums-fuer-politische-schoenheit/#comment-560</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bernd Bickel]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 22 Jun 2015 07:29:28 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://blogumschau.de/?p=965#comment-560</guid>
		<description><![CDATA[Es bleibt schwierig die Aktion einzuordnen. Ist sie mehr Kunst, eine politische Aktion bzw. Demonstration oder gar Klamauk. Ist die gewählt Form richtig oder driftet es ins Geschmacklose ab ? Wer steckt hinter der Aktion und profiliert sich vielleicht auf Kosten ums Leben gekommener Flüchtlinge ?

Das Thema selbst fordert ja zu emotionalen Debatten heraus. Jedoch müssen Lösungen gefunden werden, die eben nicht aus einer Emotion entspringen, sondern rational begründet sind und zur Rechtssicherheit beitragen, auch wenn sich das bürokratisch geschwollen anhört. Die Vernunft ist gefordert, wobei natürlich jeder durchaus auch emotional etwas beitragen darf.
Es sollte aber nicht dazu kommen, dass wieder Heerscharen, deren einzige Lebensaufgabe darin besteht betroffen zu sein, aber sonst nichts aber auch gar nichts zur Lösung beitragen, die öffentlich Meinungsführerschaft reklamieren und so einen dringenden Prozess zur Schaffung staatlicher Ordnung blockieren.
Ich glaube im Übrigen nicht, dass man (in diesem Fall die Gesellschaft und die Politik) es sich bei diesem Problem zu einfach macht. Gerade Deutschland ist durchaus bemüht Flüchtlingen zu helfen. Leider verheddert man sich oft in bürokratischer Überreglementierung und nicht durchgesetzten schon bestehenden gesetzlichen Regelungen.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Es bleibt schwierig die Aktion einzuordnen. Ist sie mehr Kunst, eine politische Aktion bzw. Demonstration oder gar Klamauk. Ist die gewählt Form richtig oder driftet es ins Geschmacklose ab ? Wer steckt hinter der Aktion und profiliert sich vielleicht auf Kosten ums Leben gekommener Flüchtlinge ?</p>
<p>Das Thema selbst fordert ja zu emotionalen Debatten heraus. Jedoch müssen Lösungen gefunden werden, die eben nicht aus einer Emotion entspringen, sondern rational begründet sind und zur Rechtssicherheit beitragen, auch wenn sich das bürokratisch geschwollen anhört. Die Vernunft ist gefordert, wobei natürlich jeder durchaus auch emotional etwas beitragen darf.<br />
Es sollte aber nicht dazu kommen, dass wieder Heerscharen, deren einzige Lebensaufgabe darin besteht betroffen zu sein, aber sonst nichts aber auch gar nichts zur Lösung beitragen, die öffentlich Meinungsführerschaft reklamieren und so einen dringenden Prozess zur Schaffung staatlicher Ordnung blockieren.<br />
Ich glaube im Übrigen nicht, dass man (in diesem Fall die Gesellschaft und die Politik) es sich bei diesem Problem zu einfach macht. Gerade Deutschland ist durchaus bemüht Flüchtlingen zu helfen. Leider verheddert man sich oft in bürokratischer Überreglementierung und nicht durchgesetzten schon bestehenden gesetzlichen Regelungen.</p>
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